FAQ

Ist DerWissenschaftscoach legal?

Ja, es besteht absolute Rechtssicherheit! Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe, also
eine gezielte Anleitung zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten und deshalb ganz legal. Seit der „Guttenberg-Affäre“ und der Aufdeckung zahlreicher anderer Plagiatsfälle gibt es jedoch unter Studierenden Unsicherheit, was denn erlaubt ist. Grundsätzlich macht der Coach nichts anderes als ein idealer wissenschaftlicher Betreuer an der Universität oder an der Fachhochschule. Er berät den Arbeitsprozess, hilft bei der Gliederung eines komplexen Arbeitsvorhabens, gibt Tipps zur Literaturrecherche, verweist auf Formalien und Codes des wissenschaftlichen Arbeitens. Meist sind Professoren jedoch zeitlich völlig überlastet und können deshalb oft nur unzureichend diese notwendigen Beratungsfunktionen erfüllen.

Jede wissenschaftliche Arbeit muss selbständig geschrieben werden. Mit der eigenhändig unterschriebenen „Selbstständigkeitsversicherung“ am Schluss jeder wissenschaftlichen Arbeit ist der Kern der wissenschaftlichen Ethik anerkannt. Erlaubt ist es selbstverständlich, sich mit anderen zu beraten und seine wissenschaftlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch Lektoratsarbeiten werden durch die Selbstständigkeitsversicherung nicht berührt, sie sind ebenfalls legal.

Schreiben Sie für ein erhöhtes Honorar meine gesamte Arbeit im Sinne eines Ghostwriters?

Unmissverständlich: NEIN!

Wie lange dauert der Coachingprozess?

Das hängt weitgehend von Ihnen ab; also von Ihren Bedürfnissen, Ihren Ansprüchen, Ihren Perspektiven. Faustregel: Nach ca. 20 Coaching-Stunden sind wir bei Master- und Doktorarbeiten „überm Berg“!

Gibt es auch ein „Persönlichkeits-Coaching“?

Ja, soweit es für den Schreibprozess notwendig ist. Erkennbare Blockaden und Arbeitshemmungen müssen aufgelöst werden, damit der Text frei fließen kann! Im Rahmen des Wissenschaftscoachings werden dabei verschiedene Techniken psychodynamischer Aktivierung integriert.